Willkommen bei unserem großen Wischroboter Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Wischroboter. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugedfügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Wischroboter zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Wischroboter kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Wischroboter sind kleine Haushaltshelfer, die den Boden für dich sauberhalten und dir viel Zeit und Arbeit ersparen können.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Staub- und Nasswischrobotern und Reinigungsrobotern, die beides und zusätzlich staubsaugen können. Alle Varianten sind in mehreren Modellen erhältlich.
  • Teurere Modelle verfügen meist über eine ausgeklügeltere, fehlerfreie Navigation, mehr Funktionen und verschiedene Reinigungsmodi. Bei günstigeren Produkten müssen Abstriche gemacht werden, diese können aber den persönlichen Bedürfnissen bereits völlig genügen.

Wischroboter Test: Das Ranking

Platz 1: iRobot Braava 390T Bodenwischroboter

Der 8 cm hohe iRobot Braava 390T ist ein sehr leistungsstarkes Allround-Modell für Hartböden aller Art. Allerdings fehlt die Möglichkeit einer zeitlichen Programmierung. Mit seinem 2000 mAh-Akku kann der Saugroboter bis zu 210 Minuten trocken wischen und schafft dabei eine Fläche von bis zu 93 m². Im Feuchtwisch-Programm arbeitet das Gerät 150 Minuten und deckt bis zu 33 m² ab.

Die systematische und effektive Navigation des Gerätes ist hierbei ein besonderer Pluspunkt, denn sie gewährleistet eine präzise Reinigung, ohne Möbel und andere Gegenstände im Raum zu gefährden. Der iRobot Braava 390T wischt wahlweise trocken oder nass, wobei die Reinigungstücher über ein Mehrzweck-Reinigungspad befestigt werden, über das während des Reinigungsvorganges kontinuierlich Flüssigkeit an das Tuch abgegeben wird.

Zur Navigation ist ein spezieller NorthStar Navigations-Würfel notwendig, der im Raum aufgestellt wird und dem Braava als Reverenz dient. Dieser Cube verfügt über eigene Akkus, die immer aufgeladen sein sollten. Es muss außerdem sichergestellt sein, dass er während des Reinigungsvorganges nicht bewegt wird. Die Reichweite ist nicht unbegrenzt, kann sich aber auch auf andere Räume erstrecken. Der Roboter wird nur innerhalb der Reichweite des Navigationswürfels putzen. Mehrere Würfel sind möglich.

Platz 2: ZACO V5sPro Saugroboter mit Wischfunktion

Beim ZACO V5sPro mit Hinderniserkennung handelt es sich um einen Saugroboter mit Wischfunktion, mit dem du bis zu 180 m² in rund zwei Stunden reinigen kannst. Um von Saugen auf Wischen zu wechseln, ersetzt du einfach den Schmutzbehälter durch den Wassertank. Die Nass-Wischfunktion eignet sich für alle Hartböden inklusive Parkett und Laminat.

Weil der ZACO V5sPro einen Feinstaubfilter hat, ist er ideal für Allergiker und beseitigt Tierhaare und Milbenkot. Durch die Timer-Funktion startet der Wischroboter von alleine zur gewünschten Zeit und bei der Spot-Funktion dreht er sich im Kreis, um eine Stelle gründlich zu reinigen. Der ZACO V5sPro kehrt nach getaner Arbeit an seine Ladestation zurück.

Platz 3: ECOVACS Robotics DEEBOT OZMO 900

Mit dem ECOVACS Robotics DEEBOT OZMO 900 bekommst du einen Wischroboter mit Saugfunktion und hast damit den perfekten Putzteufel an deiner Seite. Durch die Lasernavigation Smart Navi 3.0 erstellt er eine Karte deiner Wohnung. In der App kannst du bestimmte Punkte aussparen oder dem Roboter sagen, wo er besonders primär reinigen soll. Er startet dann auf Knopfdruck.

Der ECOVACS Robotics DEEBOT OZMO 900 ist ein Wischroboter der Extraklasse mit vielen Funktionen. Du kannst zwischen Klopfbürste für Teppiche und Direktabsaugung für Hartböden wählen. Er verfügt über Mikrofasertücher und einen 450 ml Wassertank. Auch dieses Modell kehrt automatisch zur Ladestation zurück und erkennt Stufen und andere Hindernisse.

Solange die Türschwelle nicht höher als 1,8 cm ist, bewegt sich der rund 10 cm hohe ECOVACS Robotics DEEBOT OZMO 900 problemlos von einem Raum zum anderen. Eine Akkuladung reicht für 110 Minuten Putzdienst, bevor er für vier Stunden ans Stromnetz muss. Updates für die Software werden per WLAN übermittelt.

Platz 4: iRobot Braava jet 240 Bodenwischroboter

Der Bodenwischroboter Braava jet 240 von iRobot besticht durch sein besonders kompaktes Design, eine innovative Reinigung sowie eine sehr gute Hinderniserkennung und Navigation. Allerdings musst du dich darauf einstellen, dass für dieses Gerät spezielle Einweg-Wischtücher benötigt werden. Es verfügt über drei grundlegende Reinigungsmodi: den Trocken-, Feucht- oder Nass-Modus. Eine Timer-Einstellung vermisst man beim Braava jet240 allerdings.

Dafür ist die Bedienung außerordentlich einfach. Zusätzlich kann der Roboter mit Hilfe einer App vom Handy aus gesteuert werden. Sein Lithium-Ionen-Akku verspricht keine übermäßig große Leistung und muss von Hand in ein entsprechendes Ladegerät gesteckt werden. Der leise iRobot Braava jet eignet sich daher eher für kleine Räume bis 20 m².

Die notwendigen Reinigungstücher werden vom Hersteller bereitgestellt und sind für das feuchte Wischen bereits mit einem Reinigungsmittel getränkt. Anhand des befestigten Tuches erkennt der Roboter, in welchem Reinigungsmodus er arbeiten muss. Von jeder Art sind zwei Reinigungstücher im Lieferumfang enthalten. Diese müssen nach der Benutzung entsorgt und nachgekauft werden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Wischroboter kaufst

Was sind die Funktionen und Besonderheiten von Wischrobotern?

Wir nennen sie zwar Wischroboter, aber oft kommen die kleinen Geräte als komplettes Reinigungspaket daher. Ist eine Saugfunktion vorhanden, können sie losen Schmutz entfernen und dir somit die Vorbereitungsarbeit abnehmen.

Anschließend bekämpfen Wischroboter Verunreinigungen mit Wasser und Reinigungsmitteln. In einem letzten Durchgang trocknen sie den Boden mit einem zusätzlichen Tuch oder Abzieher.

Je nach Ausstattungsumfang sind viele Modelle dazu in der Lage, nahezu vollautomatisch zu arbeiten und durch den Raum zu navigieren.

Die Fortbewegung erfolgt über Räder, die unterschiedlich schnell angetrieben oder abgebremst werden können, was Richtungsänderungen ermöglicht. Betrieben werden die Geräte mit einem Akku, dessen Leistungsfähigkeit unterschiedlich ausfällt.

Hochwertige Bodenwischroboter sind dazu in der Lage, die Beschaffenheit des Bodens zu erkennen und Teppich von Hartböden zu unterscheiden. Sie können sogar den Grad der Verschmutzung ermitteln und ein entsprechend passendes Reinigungsprogramm verwenden.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Wischroboter und wie sinnvoll ist er für dich?

Ob und inwiefern ein Putzroboter für dich sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst solltest du dir über die Vor- und Nachteile im Klaren sein. Natürlich spielen dabei auch die Eigenschaften des jeweiligen Gerätes eine wichtige Rolle.

Aus folgenden Gründen ist der Kauf eines Wischroboters lohnenswert:

  • Arbeits- und Zeitersparnis
  • Sauberer Zustand des Fußbodens kann problemlos kontinuierlich aufrecht erhalten werden
  • Sparsamer Umgang mit Wasser und Reinigungsmitteln
  • Flache Modelle können unter den meisten Möbeln reinigen
  • Geringe Lautstärke
  • Einfache Bedienung

Der Haushaltshelfer eignet sich besonders für Berufstätige und Familien, stellt jedoch auch für ältere oder bewegungseingeschränkte Menschen eine gute Unterstützung dar. Auch für Putzmuffel ist die Anschaffung eines Wischroboters hilfreich und profitabel.

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Wischroboter sind nicht nur für „Putzmuffel“ im privaten Haushalt geeignet, sondern auch für glatte Oberflächen in Gebäuden ohne viel Publikumsverkehr. (Foto: Foundry / pixabay.com)

Natürlich darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es auch Nachteile gibt:

  • Geringere Saugkraft als ein Bodenstaubsauger
  • Manuelles Vorputzen unter Umständen notwendig
  • Gute Geräte sind teuer
  • Es können Zusatz- und Folgekosten anfallen
  • Mögliche Probleme bei Räumen mit sehr vielen Hindernissen

Vor allem ein günstiger Wischroboter könnte in einem Raum mit sehr vielen Hindernissen auf Probleme stoßen, sodass nicht alle Flächen gesäubert werden. Daher ist es umso wichtiger, dass du vor dem Kauf darauf achtest, über welche Ausrüstung und Funktionen dein Wunschprodukt verfügt. Andernfalls erhältst du am Ende vielleicht nicht das gewünschte Ergebnis.

Einige Nachteile kannst du entkräften, indem du dich vorher gut informierst und dir genau bewusst wirst, unter welchen Umständen das Gerät später in deiner Wohnung eingesetzt wird. So vermeidest du ein (teures) Produkt zu kaufen, das nicht zu deinen Bedürfnissen passt.

Eine gute Sauberkeit kann vor allem und nur dann gewährleistet werden, wenn du den Roboter auch regelmäßig einsetzt.

Bei glatten Böden mit vielen großen, freien Flächen und wenn du dir gern ein wenig Arbeit und Zeit ersparen möchtest, dann wird sich der Kauf eines Wischroboters definitiv lohnen. Auch wenn du viel Wert auf Sauberkeit legst, ist der kleine Unterstützer die Anschaffung wert.

Alles automatisch? Was muss ich eigentlich noch machen?

Ganz ohne deine Mithilfe geht es natürlich nicht. Allerdings genügen in den meisten Fällen bereits wenige Handgriffe deinerseits und die Putzarbeit erledigt sich fast von allein.

Je nach Modell musst du entweder das Mikrofasertuch selbst befeuchten oder den Wassertank auffüllen bzw. nach erledigter Arbeit das Schmutzwasser entfernen.

Außerdem findet nicht jedes Gerät seinen Weg zur Ladestation selbst. Es muss dann von dir eingesammelt und zum Aufladen gebracht werden.

Wichtig ist in jedem Fall, den Wischroboter trotz allem nicht komplett unbeaufsichtigt zu lassen. Zum einen kann nicht jedes Modell alle Hindernisse problemlos überwinden, zum anderen ist die Kombination aus Strom und Wasser nicht ungefährlich.

Du solltest den Roboter lieber nicht zum Wischen schicken und anschließend die Wohnung verlassen. Während das Gerät arbeitet, kannst du aber beruhigt andere Dinge erledigen.

Wie viel kostet ein Wischroboter?

Wischroboter gibt es in allen Preisklassen. Vom günstigen Einsteigermodell mit relativ wenig Funktionsumfang bis zum teuren Hightech-Gerät ist alles vertreten. Daher ist es besonders wichtig, sich genau zu überlegen, welches Modell am besten für dich geeignet ist.

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Einsteigermodelle von Wischrobotern sind  relativ günstig. Du kannst dir aber auch ein etwas teureres Gerät mit mehr Funktionen zulegen.

Entscheidest du dich für ein billiges Modell mit wenigen Funktionen, kannst du dieses bereits für unter 100 Euro erwerben. Allerdings besteht die Gefahr, dass es nicht den gewünschten Effekt bringt oder durch mangelhafte Leistung auffällt.

In der oberen Preisklasse können die Putzroboter hingegen zwischen 400 und 600 Euro oder sogar sehr viel mehr kosten, jedoch unter Umständen zusätzlich mit Folgekosten verbunden sein. Dies sollte in deine Überlegungen einbezogen werden.

Wo kann ich einen Bodenwischroboter kaufen?

Wischroboter kannst du momentan hauptsächlich online erwerben. Es ist möglich, in diversen Elektrofachgeschäften einzelne Modelle zu finden, jedoch solltest du das Internet für eine größere Auswahl bevorzugen.

Bestellen kannst du Saugroboter mit Wischfunktion in verschiedenen Onlineshops oder direkt beim Herstellern. Stelle sicher, dass du dich im Vorfeld über alternative Modelle informiert hast, bevor du dich für das Gerät einer bestimmten Marke entscheidest.

Der Vorteil beim Online-Kauf besteht abgesehen von der größeren Auswahl darin, dass du auf Rezensionen anderer Käufer achten und die Preise vergleichen kannst.

In folgenden Shops sind Wischroboter erhältlich:

  • Amazon.de
  • Myrobotcenter.de
  • Ebay.de
  • MediaMarkt.de
  • PEARL.de

Wie navigiert ein Reinigungsroboter und wie geht er mit Hindernissen um?

Die Navigationsfähigkeiten der kleinen Roboter werden immer besser. Sie können Hindernisse identifizieren, umgehen und teilweise sogar die Beschaffenheit des Fußbodens ermitteln.

Je nach Ausstattung und Funktionsweise gibt es verschiedene Systeme, mit denen die Orientierung in deinen Räumen erfolgt. Manche Wischroboter sind mit Kamera und Lagesensoren ausgerüstet, mit denen der Raum kartographiert wird.

Die gespeicherten Informationen umfassen den Bereich, der gewischt werden kann, sowie den Standort der Ladestation und je nach Ausstattung die Bodenbeschaffenheit zusammen mit passenden Reinigungstechniken.

Eine weitere Navigationsmöglichkeit ist das Indoor-GPS-System, mit dem der Roboter immer genau weiß, wo er sich befindet und keine Stelle mehrfach wischt oder auslässt.

Derartige Geräte befinden sich allerdings in der gehobenen Preisklasse. Je mehr Zusatzfunktionen vorhanden sind, desto höhere Kosten musst du einplanen.

Günstigere Geräte verfügen meist lediglich über einen Kollisionssensor. Sobald der Roboter auf ein Hindernis trifft, ändert er seine Richtung bis er erneut auf ein Hindernis trifft und seine Richtung wieder ändert.

Dabei kann es des Öfteren passieren, dass der Wischroboter hängenbleibt. Erfolgt das Wischen nach keinem bestimmten Prinzip, werden einige Stellen unter Umständen mehrfach bearbeitet, andere hingegen gar nicht.

Eignet sich ein Wischroboter für verschiedene Arten von Fußböden?

Prinzipiell können alle Arten von glatten, harten Böden mit einem Wischroboter gereinigt werden. Ein paar Dinge solltest du aber dennoch beachten.

  • Hast du Parkettböden, sollten diese unbedingt versiegelt sein. Andernfalls könnte zu viel Feuchtigkeit in die Fugen eindringen, das Holz aufquellen lassen und den Bodenbelag zerstören.
  • Hast du Teppiche in der Wohnung, ist das kein Problem. Die Putzhelfer mit zusätzlicher Saugfunktion können diese auch separat nutzen und nur die Teppiche absaugen.
  • Die Größe der zu säubernden Flächen sollte für deine Kaufentscheidung ebenfalls eine Rolle spielen, besonders im Hinblick auf Akkulaufzeiten.

Wie wird ein Wischroboter aufgeladen und wie lange ist die Akkulaufzeit?

Alle Putzroboter werden von Akkus betrieben und laden diese an einer Basisstation wieder auf. Wie lange ein Akku hält, ist dabei jedoch von Gerät zu Gerät unterschiedlich.

Nicht jeder Wischroboter findet selbstständig zu seiner Ladestation zurück. Diese Modelle müssen schlussendlich von dir aufgesammelt und aufgeladen werden.

Einigen Geräten wurde der Heimweg allerdings werksseitig einprogrammiert. Sie unterbrechen teilweise sogar ihre Tätigkeit, sollte das Laden zwischenzeitlich notwendig sein.

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Wisch- und Putzroboter werden mit einem Akku betrieben. Er wird an der Basisstation aufgeladen.

Für kleine Wohnungen ist eine geringe Akkulaufzeit völlig ausreichend. Hast du allerdings größere Flächen zu reinigen, empfehlen wir ein Modell mit einem stärkeren Akku oder darauf zu achten, dass das Gerät den Weg zur Basissation findet und über kurze Aufladezeiten verfügt.

Wie wichtig ist die Form eines Wischroboters?

Tatsächlich sind die meisten Wischroboter rund. Aber was ist in diesem Fall mit Zimmerecken und anderen schwer zugänglichen Stellen?

Um dieses Problem zu beheben, sind einige Modelle mit zusätzlichen Bürsten ausgestattet, die es ihnen erlauben sollen, die Ecken zu erreichen. Manche teurere Modelle haben auch spezielle Programme, die darauf ausgerichtet sind, Ecken zu säubern.

Aber auch die flache Form des Robo-Wischers ist ein wichtiges Kriterium. Je flacher, desto besser kann er unter deinen Möbeln und an Stellen putzen, an die du sonst nicht so einfach herankommst.

Entscheidung: Welche Arten von Wischroboter gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Wischroboter können hinsichtlich ihrer Ausstattung und Funktion stark variieren und wir unterscheiden generell zwischen folgenden Typen:

  • Staub-Wischroboter
  • Nass-Wischroboter
  • Hybrid-Reinigungsroboter

Bei vielen Nassreinigungsrobotern handelt es sich um eine Kombination aus Saug- und Wischroboter. Das bedeutet, sie sind in der Lage, losen Dreck und Krümel aufzusaugen, bevor sie mit dem Wischvorgang beginnen.

Es gibt jedoch auch Modelle, die ausschließlich über eine Wischfunktion verfügen und dabei kann zwischen Nass- oder ausschließlicher Trockenwischoption unterschieden werden.

Bevor du dich für den Kauf eines bestimmten Wischroboters entscheidest, gibt es einige Dinge, die du wissen und beachten solltest.

Im Folgenden werden wir dir die verschiedenen Arten von Wischrobotern genauer vorstellen und dich mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vertraut machen. Diese Informationen kannst du verwenden, um dich für ein Modell zu entscheiden, das am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Was zeichnet einen Staub-Wischroboter aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Staub-Wischroboter sind mit trockenen Mikrofasertüchern ausgestattete Geräte, die über keinen Wassertank oder andere Möglichkeiten der Befeuchtung verfügen. Sie sollen lediglich losen Schmutz und Haare aufnehmen.

Es handelt sich dabei meist um sehr günstige Modelle mit geringem Funktionsumfang.  Staub-Wischroboter sollen keine umfangreichen Putzfunktionen übernehmen, sondern stellen für dich lediglich eine Unterstützung dar.

Staub-Wischroboter sind nur für glatte Hartböden geeignet und können sich im Gegensatz zu reinen Saugrobotern oder klassischen Bodenstaubsaugern nicht um deine Teppiche kümmern.

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Für stärkere Verunreinigungen oder Flecke sind diese Wischroboter nicht geeignet. Sie können jedoch bei täglichem Einsatz verhindern, dass größere Ansammlungen von Staub und Dreck entstehen.

Vorteile
  • Günstig in der Anschaffung
  • Reinigt alle glatten Böden
  • Einfach in der Handhabung
Nachteile
  • Wenig Reinigungsleistung
  • Geringer Funktionsumfang
  • Putzt ausschließlich Hartböden

Was zeichnet einen Nass-Wischroboter aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Die Mehrheit der Wischroboter verfügt mindestens über eine Nass-Wischfunktion. Die Geräte sind in der Regel mit feuchten Mikrofasertüchern ausgestattet, in selteneren Fällen dienen Mopps oder Bürsten als Reinigungswerkzeuge.

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Diese Wischroboter bilden eine ganz klare Abgrenzung und Ergänzung zum Staubsaugerroboter und können ausschließlich zum Reinigen von Hartböden verwendet werden.

Die Tücher sind an magnetischen Halterungen befestigt und für ihre Befeuchtung gibt es zwei Möglichkeiten: Sofern das Gerät mit einem Wassertank ausgestattet ist, kann es selbst dafür sorgen, dass der Boden feucht gewischt wird.

Dafür musst du im Vorfeld Wasser in den entsprechenden Tank einfüllen und der Wischer dosiert die verwendete Menge selbstständig. Ein weiteres Mikrofaserpad sorgt im Anschluss für die Trocknung des Bodens.

Ist kein Wassertank vorhanden, musst du das Mikrofasertuch selbst nassmachen, bevor der Nass-Wischroboter in Aktion treten kann. Geräte mit dieser Ausrüstung sind eher günstig in der Anschaffung.

Vorteile
  • Arbeitet meist mit geringem Wasserverbrauch
  • Für alle glatten Böden geeignet
Nachteile
  • Reinigungsleistung stark abhängig von der Ausstattung des Gerätes
  • Putzt ausschließlich Hartböden
  • Starke Preisunterschiede je nach Funktionsumfang

Bei diesen Wischrobotern gibt es sehr starke Unterschiede in Ausstattung und Funktionsumfang, was sich auch im Preis wiederspiegelt. Daher ist es sehr wichtig, dass du dir klar wirst, welche Funktionen du für dein Gerät benötigst und möchtest.

Um herauszufinden, welcher Roboter für dich der richtige ist, kannst du dir entweder unseren Ratgeber oder unsere Kaufkriterien durchlesen. Beides wird dir bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Eine Besonderheit dieser Helfer stellen Wischroboter mit Wassertank und Bürste dar. Diese sind besonders dafür geeignet, hartnäckigen Schmutz zu beseitigen. Die Böden werden mit der rotierenden Bürste geschrubbt.

So können auch schwierige Verunreinigungen beseitigt werden. Beachten solltest du, dass in diesen Fällen mit einem höheren Wassereinsatz gearbeitet wird und diese Roboter unter Umständen nicht für alle glatten Böden geeignet sind.

Was zeichnet einen Hybrid-Reinigungsroboter aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Hybrid-Reinigungsroboter sind die Alleskönner unter den Haushaltsrobotern. Sie können sowohl staubsaugen als auch nass und trocken wischen. Das heißt, es werden zwei Gerätearten in einem vereint.

Durch die integrierte Saugfunktion können diese Roboter den Raum für das Wischen vorbereiten, indem bereits loser Dreck im Vorfeld aufgenommen wird und anschließend direkt nass durchwischen. Das bedeutet für dich weniger Arbeit.

Zusätzlich zur Reinigung der Hartböden in deiner Wohnung übernehmen die kleinen Helfer deine Teppiche und Fußmatten. Diese werden meist durch integrierte Sensoren selbständig identifiziert und anschließend abgesaugt.

Auch bei diesen Wischrobotern kann es Unterschiede im Preis und in den verfügbaren Zusatzoptionen geben. In der Regel sind diese Modelle jedoch sehr autonom und erledigen alle Aufgaben, ohne dass du selbst viel Hand anlegen musst.

Vorteile
  • Gute Reinigungsleistung möglich
  • Vereinen zwei Geräte in einem
  • Geeignet für Hart- und Teppichböden
  • Verfügt abhängig vom Preis oft über viele Zusatzfunktionen
Nachteile
  • Durch die integrierte Saugfunktion sind die Geräte lauter

Weil die Hybrid-Wischroboter auch saugen können, entsteht möglicherweise eine größere Geräuschkulisse als bei einem reinen Wischroboter. Schau dir gegebenenfalls die vom Hersteller ausgewiesenen Werte (Dezibel) an.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Wischroboter vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Attribute du Wischroboter vergleichen und bewerten kannst. Das wird dir dabei helfen, das Gerät zu finden, welches am besten für deine Bedürfnisse geeignet ist.

Diese Punkte sind für dich interessant:

  • Typen von Wischrobotern
  • Leistung
  • Navigation
  • Böden
  • Funktionen
  • Ausstattung
  • Design
  • Lautstärke

In den entsprechend folgenden Absätzen erklären wir dir, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und worauf du dabei achten musst.

Typen von Wischrobotern

Wir haben dir bereits die verschiedenen Arten von Wischrobotern kurz vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Die Entscheidung, welche Art von Wischroboter du kaufen möchtest, ist vermutlich die wichtigste. Der Wischroboter-Typ beeinflusst maßgeblich, über welche Besonderheiten, Eigenschaften und Funktionen das Gerät verfügt.

Welche Arten von Verunreinigungen auf welche Weise entfernt werden sollen, ist dabei allerdings die wichtigste Frage, die du dir für die Typ-Entscheidung stellen musst. Danach richtet sich, ob du einen Nasswischroboter benötigst oder ob trockenes Wischen ausreichend ist.

Das trockene Wischen bietet sich vor allem dann an, wenn du nur Staub und sehr leichten Schmutz entfernen möchtest. An den antistatischen Mikrofasertüchern bleibt dieser problemlos haften.

Für alle Arten von stärkeren Verunreinigungen benötigst du jedoch einen Roboter mit Nasswischfunktion.

Bei der Auswahl zwischen den Nasswischrobotern gilt es dann darauf zu achten, ob sie über eine zusätzliche Saugfunktion verfügen, um den losen Schmutz vor dem Wischvorgang zu besietigen.

Eine weitere entscheidende Eigenschaft stellt das Vorhandensein eines Wassertanks dar. Nass-Wischroboter mit einem Wassertank und Bürsten bieten dir die beste Reinigungsleistung.

Leistung

Die Leistungsfähigkeit eines Wischroboters ist ausschlaggebend für die Größe seines Aktionsradius und für seine Akkulaufzeit.

Je leistungsfähiger ein Akku ist, desto länger hält er und desto mehr Zeit hat der Wischroboter, deine Böden zu säubern. Hochwertige Akkus bieten eine lange Akkulaufzeit und gewährleisten, dass auch größere Räumlichkeiten mit einer Akkuladung gesäubert werden können.

Die Größe der Fläche, für die du den Wischroboter einsetzen möchtest, ist also ein maßgebliches Kaufkriterium. Dabei ist beispielsweise von Bedeutung, wie lange der Akku hält, also wie viele Quadratmeter der Robo-Helfer mit einer Akkuladung schafft, und ob er sich selbstständig wieder aufladen kann.

Im diesem Zusammenhang kann jedoch auch die Zeit von Bedeutung sein, die benötigt wird, um den Akku wieder aufzuladen. Dauert die Aufladung sehr lange und muss sie häufig erfolgen, ist der Wischroboter für große Räumlichkeiten nicht geeignet.

Navigation

Vor allem die selbstständige Bewegung durch den Raum macht den Wischroboter zu einer guten Unterstützung im Haushalt.

Daher ist die Navigation ein entscheidendes Kriterium für dessen Reinigungsleistung. Es kommt darauf an, wie gut das Gerät Hindernissen ausweichen und sich im Raum zurechtfinden kann und ob es Gefahrenquellen mit einer Absturzsicherung vermeiden kann.

Navigationsmöglichkeit Beschreibung
Kamera und Lagesensoren Wischroboter mit integrierter Kamera und Lagesensoren kartographieren den Raum. Sie speichern Informationen darüber, wo gewischt werden soll und wo sich die Ladestation befindet. Manche Wischroboter können sogar die unterschiedlichen Bodentypen unterscheiden und mit entsprechender Reinigungstechnik pflegen.
Indoor-GPS-System Die gehobene Variante des Wischroboters mit Indoor-GPS-System kennt immer die genaue Position im Raum. Der Roboter wischt über jede Stelle nur einmal, sodass keine unnötige Nässe entsteht oder Ecken vergessen werden. Es gibt zusätzliche Funktionen, die extra kosten.
Kollisionssensor Mit einem Kollisionssensor sind günstigere Geräte ausgestattet. Wenn der Roboter gegen ein Hindernis fährt, dreht er sich und fährt weiter, bis er wieder auf etwas stößt. Einerseits kann er dadurch leicht hängen bleiben und andererseits Stellen vergessen oder mehrfach wischen.

Geräte, die über weniger gut ausgeklügelte Navigationssysteme verfügen, verursachen häufiger Probleme. Ecken, Kanten, Möbel oder Gegenstände können für einen ungeplanten Stopp sorgen.

Je besser die Navigationsfähigkeit des Wischroboters, desto besser „weiß“ das Gerät, wo es sich im Raum aufhält und welche Bereiche bereits gesäubert wurden. Außerdem verbessert ein systematischer Putzvorgang die Reinigungsleistung zusätzlich.

Selbstverständlich spiegelt sich dieses Kriterium vor allem im Preis wider. Du musst dir also darüber im Klaren sein, dass du für eine höhere Leistung mehr Geld investieren musst.

Böden

Entscheidend für die Arbeit des Wischroboters ist es, welche Art von Fußöden du hast. Prinzipiell können aber alle Arten von glatten Hartböden gewischt werden.

Nur bei unversiegeltem Parkett solltest du aufpassen, dass der Nasswischroboter nicht mit zu viel Wasser arbeitet. Andernfalls läufst du Gefahr, dir den Bodenbelag zu ruinieren.

Einige Modelle haben zusätzlich zur Wischfunktion eine Saugfunktion, die speziell für Teppichböden geeignet ist. Der Roboter erkennt dann, wo sich in deinen Räumlichkeiten Teppiche befinden, bezieht diese in sein Reinigungsprogramm mit ein und saugt sie ab.

Wenn du neben den Hartböden auch Teppichböden besitzt, solltest du diese spezielle Funktion in deine Überlegungen mit einbeziehen.

Funktionen

Ein Wischroboter kann über die verschiedene zusätzliche Funktionen verfügen. Dabei geht es beispielsweise um spezielle Reinigungsprogramme, Programmierbarkeit, das Vorhandensein einer App-Steuerung oder die Vernichtung von Bakterien und Keimen.

Einige Wischroboter verfügen über verschiedene Reinigungsprogramme, die vor dem Wischvorgang ausgewählt werden können.

Mit einem Kurzprogramm können dann im Schnelldurchlauf kleinere Verunreinigungen beseitigt werden, während bei stärkerer Verschmutzung ein intensiveres Reinigungsprogramm notwendig ist.

Es besteht sogar die Möglichkeit, dass der Roboter selbst entscheidet, welche Art der Reinigung er anwendet, nachdem er den Grad der Verschmutzung analysiert hat.

Es gibt Modelle, die mit einer zusätzlichen Desinfektions-Funktion werben. Dabei werden Bakterien und Keime durch UV-Licht abgetötet.

Des Weiteren solltest du darauf achten, ob der Wischroboter programmierbar ist. Das kann beispielsweise bedeuten, dass du seine Arbeitszeit auf bestimmte Uhrzeiten festlegst.

Die Möglichkeit den Roboter über eine App zu steuern bedeutet für dich die Möglichkeit, dass du ihn ein- oder ausschalten kannst, ohne selbst vor Ort zu sein. Dabei solltest du trotz allem die Sicherheit im Hinterkopf behalten, wenn du das Gerät arbeiten lässt, sobald du nicht zuhause bist.

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Wischroboter haben je nach Modell und Hersteller unterschiedliche Zusatzfunktionen. So kannst du zum Beispiel bestimmte Reinigungsprogramme einstellen.

Bedenke, dass zusätzliche Funktionen auch immer ein Kostenfaktor sind und frage dich im Vorfeld, welches Feature für dich nützlich oder sogar notwendig ist.

Design

Bei dem Design deines Haushaltshelfers geht es selbstverständlich nicht um dessen Schönheit, sondern vielmehr um die Effizienz, die mit seinen Abmessungen und der Ausstattung verknüpft ist.

Die Maße des Wischroboters sind vor allem im Zusammenhang mit der Einrichtung deiner Wohnung von Bedeutung. Verfügst du über Möbel, unter denen nur wenig Platz ist, solltest auf die Wahl eines besonders flachen Gerätes achten.

Zum Design gehört außerdem die Form des Roboters und ob er über zusätzliche Bürsten am Rand verfügt. Dies ist entscheidend, wenn es darum geht, Ecken und schwer erreichbare Stellen zu säubern.

Je besser der Haushaltshelfer für diese Schwierigkeiten gerüstet ist, desto weniger musst du später selbst nacharbeiten.

Ausstattung

Informiere dich ausführlich, über welche zusätzliche Ausstattung der Wischroboter verfügt und was im Lieferumfang enthalten ist.

Wichtig ist zudem, dass du weißt, ob es für das Gerät Zubrhör gibt und ob Ersatzteile erhältlich sind. Da du möchtest, dass dein Haushaltshelfer über eine lange Lebensdauer verfügt, sollte eine Reparatur möglich sein, falls doch einmal etwas kaputt geht.

Vor allem Bürsten oder Mopp-Aufsätze können sich mit der Zeit abnutzen und müssen dann ersetzt werden, um weiterhin eine gute Reinigungsleistung erzielen zu können. Auch der Akku könnte nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen.

Daher solltest du bereits im Vorfeld das Vorhandensein von Ersatzteilen und deren Kosten prüfen und dies in deine Kaufentscheidung mit einbeziehen.

Für einige Geräte sind außerdem Zusatzprodukte erhältlich, die entweder hilfreich oder sogar notwendig sind, damit alles perfekt funktioniert.

Lautstärke

Da die Lautstärke von Haushaltsrobotern für viele Kunden ein wichtiges Kriterium ist, achten viele Hersteller darauf, Produkte mit möglichst geringer Geräuschentwicklung anzubieten.

Der Wischroboter soll nicht nur selbstständig seine Arbeit erledigen, sondern dabei auch möglichst wenig stören. So kannst du dich anderen Aufgaben widmen, ohne dabei von nervigen Geräuschen abgelenkt zu werden.

Wenn du also darauf wert legst, so wenig wie möglich gestört zu werden, solltest du beim Kauf darauf achten, dass das Gerät besonders leise ist.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Wischroboter

Zahlen und Fakten – wie Putzroboter unseren Haushalt erobern

Roboter, die für uns autonom Arbeiten erledigen, sind bereits seit vielen Jahren Teil diverser Zukunftsvisionen. Die Idee ist wirklich nicht neu.

Das erste Gerät, das im Zusammenhang mit Staubsaugrobotern genannt werden kann, ist der 1978 von Nintendo entwickelte Saugroboter Chiritorie mit Eigenantrieb und Fernbedienung.

In den 90er-Jahren wurden erste Geräte entwickelt, die in der Lage waren, eigenständig zu arbeiten. Ein Durchbruch gelang mit dem Saugroboter Trilobite von Electrolux im Jahr 1997. Die Bewegungen dieses Gerätes waren erstmals weniger willkürlich und um Hindernisse zu erkennen und zu umfahren, wurde Ultraschall-Technologie verwendet.

Es folgten andere namhafte Firmen wie iRobot oder Moneual, die um die Jahrtausendwende ebenfalls Saugroboter auf den Markt brachten und die Entwicklungen weiter vorantrieben.

Auf technischer Ebene hat sich sehr viel getan. Die Alltagshelfer sind keine Zukunftsvision mehr, sondern eine Realität, die sich rasch weiterentwickelt.

Welche Reinigungsmittel eignen sich für Wischroboter?

Nicht jedes Reinigungsmittel kann problemlos im Wischroboter verwendet werden. Viele Hersteller haben für ihre Geräte spezielle Reiniger, sodass andere nicht verwendet werden dürfen.

Sofern vom Hersteller nicht anders gefordert, gilt jedoch:

  • Herkömmliche Allzweckreiniger können problemlos verwendet werden.
  • Bio-Reiniger schonen die Umwelt und eignen sich ebenfalls gut.
  • Kraftreiniger sollten nicht für einen Wischroboter verwendet werden, da die darin enthaltenen starken chemischen Mittel dem Produkt schaden können.
  • Alkoholhaltige Flüssigkeiten schaden den Behältern und Dichtungen und sollten ebenfalls nicht verwendet werden.

Allzweckreiniger Test 2019: Die besten Allzweckreiniger im Vergleich

Wenn du dich an die Vorgaben hältst, kannst du die Lebensdauer deines Putzhelfers verlängern.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.locafox.de/magazin/was-taugen-saugroboter/

[2] https://www.saugroboter-test.club/tag/anwendung/

[3] https://www.haushalts-robotic.de/blog-wissen/allgemein/alle-videos-haushaltsroboter/

Bildquelle: Pixabay.com / Jens Mahnke

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